Aufgabenstellung war es, für die Albstadtwerke als innovativer Energieversorger, ein Gebäude zu entwerfen, das sich von den bekannten Trafo- und Gasübergabestationen gestalterisch abheben sollte und sich außerdem in das Landschaftsbild der Schwäbischen Alb einfügt.
Die Gebäudeaußenmaße waren durch den Anlagenbau vorgegeben, das Gebäude wurde aus Betonfertigteilen hergestellt und anschließend mit einer Lärchenholzverschalung versehen. Die Station gliedert sich in zwei Baukörper, Verdichterraum und Technikräume. Über den Technikräumen befindet sich im OG eine Rückkühlanlage. Auf dem Pultdach des Verdichtergebäudes wurde eine ca. 80 qm große Photovoltaik-Anlage installiert. Die Heizungsanlage besteht aus einem Blockheizkraftwerk und einer Gasbrennwerttechnik. Aufgrund der Lage im Naturschutzgebiet Dagersbrunnen wurden außerdem als Ausgleich die  Dachflächen begrünt, sowie ein Unterstand für das Nordic-Walking-Zentrum Albstadt, mit integriert. Auch die bereits im Bau befindliche Außenanlage wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Umweltamt (Auswahl der Materialien und Pflanzen) abgestimmt.